Kritik an geplanter öffentlicher Hinrichtung in den USA
Verteidigungsminister Pete Hegseth will die für den 3. Dezember geplante Hinrichtung von Nidal Hasan öffentlich oder live übertragen lassen. Der Plan sorgt parteiübergreifend für Empörung.
Nidal Hasan soll sterben. Das soll am 3. Dezember passieren.
Der Ort ist Fort Hood in Texas. Soldaten sollen Hasan erschießen.
Pete Hegseth ist Verteidigungsminister. Er will die Hinrichtung zeigen.
Ein Mitarbeiter im Pentagon bestätigte den Plan. Das Video soll live kommen.
JD Vance hat Zweifel. Er will das Video nicht sehen.
Demokraten und Republikaner kritisieren den Plan. Sie vergleichen ihn mit Gewalt von Diktaturen und Terrorgruppen.
Auch das UN-Menschenrechtsbüro kritisiert öffentliche Hinrichtungen. Es nennt sie grausam und unmenschlich.
Hasan erschoss 2009 in Fort Hood 13 Menschen. Er verletzte mehr als 30 Menschen.
Rubrik: Welt
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