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Ramelow verteidigt Berliner Sondierungsvereinbarung gegen parteiinterne Kritik

Bodo Ramelow hält den Protest gegen die Vereinbarung von Linken, Grünen und SPD für unangemessen.

Die Linke, die Grünen und die SPD planen Gespräche in Berlin.

Die Gespräche sollen ein Bündnis vorbereiten.

Die Parteien bekräftigen Israels Existenzrecht.

Sie haben Regeln gegen Antisemitismus.

Über 120 Politiker kritisieren das Papier.

Darunter sind 17 Bundestagsabgeordnete.

Die Politiker schreiben einen offenen Brief.

Bodo Ramelow findet die Kritik falsch.

Er sieht einen klaren Wählerauftrag.

Der Auftrag kommt aus Berlin.

Drei Personen prüfen mögliche antisemitische Vorfälle.

Sie leiten die drei Fraktionen.

Eine Fraktion kann drei Experten rufen.

Die Experten prüfen dann den Fall.

Eine mögliche Folge ist der Ausschluss.

Bodo Ramelow sagt: Die Vereinbarung kann Vertrauen schaffen.

Stimmen aus seiner Partei haben Vertrauen zerstört.

Ramelow kritisiert eine Lösung mit einem Staat.

Für ihn bedeutet sie Israels Zerstörung.

Er findet diese Lösung nicht akzeptabel.

Rubrik: Berlin

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