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Westeuropa erlebt heißesten Sommer seit Beginn der Aufzeichnungen

Westeuropa hatte 2026 den wärmsten Sommer seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Die Durchschnittstemperatur lag bei rund 21,7 bis 22 Grad Celsius und damit 2,5 Grad über dem Mittel der Jahre 1991 bis 2020.

Copernicus sagt: Mehr als die Hälfte von Europa war zeitweise sehr heiß. Die Menschen fühlten mindestens 38 Grad.

Es gab lange keinen Regen. Deshalb hatten Flüsse sehr wenig Wasser. Im Juli und August gab es im Rhein, in der Donau und in der Seine Rekordwerte oder fast Rekordwerte.

Auch Waldbrände breiteten sich aus. Bis zum 2. September war fast doppelt so viel Fläche in der Europäischen Union verbrannt wie im Durchschnitt von 2006 bis 2025.

Besonders große Brände gab es in Spanien und Frankreich.

Rubrik: Deutschland

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