Proteste gegen Wohnungsnot in Madrid gehen weiter
Mehrere Zehntausend Menschen haben in Madrid gegen Wohnungsnot und Zwangsräumungen demonstriert. Danach entstand ein Protestcamp.
Hunderte Menschen schliefen auf dem Platz Puerta del Sol in Zelten. Sie wollen weiter protestieren.
Der Grund war eine Zwangsräumung. Eine 87-jährige Frau musste ihre Wohnung verlassen. Sie lebte dort viele Jahre.
Viele Menschen in Spanien waren empört.
Ministerpräsident Pedro Sánchez plant Gespräche am Dienstag. Er will neue Maßnahmen gegen Wohnungsnot besprechen.
Pedro Sánchez will auch strengere Regeln für Zwangsräumungen.
Rubrik: Welt
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