Schülerproteste in Frankreich weiten sich aus
In Frankreich protestieren Schülerinnen und Schüler gegen Probleme an ihren Schulen. Die Aktionen werden teils von Gewalt begleitet.
Schülerinnen und Schüler protestieren. Sie haben zu wenige Lehrer.
Oft fällt der Unterricht aus. Viele Klassen sind zu voll.
Die Schulen haben schlechte Geräte. Viele Schulgebäude sind alt und kaputt.
Einige Schüler gingen mit Staatsangestellten auf die Straße. Die Staatsangestellten protestierten gegen weniger Geld von der Regierung.
Vor Schulen gab es Barrikaden. Es gab auch Kämpfe mit der Polizei.
Mehr als 350 Schulen waren betroffen. Das sagte der französische Bildungsminister.
Es gab Brände. Menschen griffen auch Autos von Lehrern an.
Menschen sprachen auch über mögliche Gewalt der Polizei.
Emmanuel Macron ist der Präsident von Frankreich. Er sagte: Die Sorgen der Jugendlichen sind berechtigt.
Er sagte auch: Angriffe auf Polizisten, Lehrer oder Journalisten sind nicht richtig. Einsatzkräfte müssen ihre Arbeit richtig machen.
Rubrik: Welt
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